Archiv der Kategorie: Situationen

Feedback erfragen

Frag nach Feedback,

wenn es nicht ungefragt zu Dir gelangt. Durch Feedback erfährst Du, wie Du auf andere wirkst, was Du wie verbessern kannst, was andere Menschen erwarten – und damit auch, wie Du Kontakte verbessern und Ziele besser erreichen kannst.

FeedbackEin Feedback, wenn gut gemacht, ist wie ein Geschenk. Geh auch so damit um: Nimm nur das an und trag es heim, was Du annehmen willst. Feedback erfragen weiterlesen

Selbstmarketing mit wenig Geld

Was würden Sie tun, wenn Sie sich als Hartz-IV-Empfänger bewerben müssten? Diese Frage wurde mir 5 Minuten vor Schluss eines  Workshops „Selbstpräsentation“ gestellt. Wie geht Selbstmarketing mit wenig Geld? Mit meiner Antwort bin ich nicht zufrieden. Ich versuche eine andere:

Low Budget Bewerbung

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Mehr Mut bei der Jobsuche

Mehr Mut bei der Jobsuche – ein neuer Workshop

Ihr habt mich gefragt, ich hab „ja“ gesagt: Nun gibt es einen meiner kleinen feinen Workshops speziell für Menschen auf dem Weg zu einem neuen Arbeitsplatz. Die gerne von mehr Mut bei der Jobsuche profitieren möchten.

Der Workshop wird wieder ein Mosaik. Die Steinchen kommen aus vielen Quellen und werden am Schluss ein gutes Bild ergeben: Euer Bild, ganz persönlich. Stärken, Ziele, Möglichkeiten.

Was habt Ihr davon, dass ich seit fast 18 Jahren Menschen bei beruflicher Neu-Orientierung begleite? Sei es als Outplacement-Berater, sei es als Moderator von Bewerbungstrainings:

mehr-mut-bei-der-jobsuche - souveraen im Bewerbungsgespraech Mehr Mut bei der Jobsuche weiterlesen

Manchen Führungskräften mangelt es an Methoden und an Mut

Wenn die Trennung von Mitarbeitern ansteht, benötigen Führungskräfte professionelles Repertoire und Mut. Vorausgesetzt, sie wollen diese schwierige Aufgabe so lösen, dass überflüssige Kränkungen der Menschen und unnötige Schäden für das Unternehmen vermieden werden.

Ängsten begegnen

So viel anders ist es nicht im Beruf, wir kennen das aus dem Privatleben: Wer Trennung initiiert, sieht sich mit Vorwürfen und Ängsten konfrontiert. Mit den eigenen und denen der Angesprochenen. Und mit den Ängsten und Vorwürfen weiterer Betroffener. Wer den Abschiedswunsch ausdrückt, ist zuerst einmal der/die Böse.

Wer die Trennungsbotschaft hört, kann in einen Strudel geraten. Viele Sorgen: Ich ziehe den Kürzeren, finde nie mehr etwas Entsprechendes, bleibe allein und habe versagt. Kann nichts tun, bekomme nie mehr Boden unter die Füße.

Nun ist Angst kein guter Ratgeber – aber auch kein so schlechter. Es kommt eben darauf an, wie ich mit ihr umgehe. Blind gehorchen ist oft dumm, ignorieren aber auch. Besser: hinsehen, analysieren. Überprüfen, welche Botschaft und welche Chance darin verborgen liegt.

Psychologische Mechanismen kennen

Bei Trennung geschieht, was Konfliktforscher und Verhandler kennen: Es greifen typische Mechanismen. Und zwar an allen psychischen Ebenen: Das Denken, das Fühlen, das Wollen, das Tun sind berührt, auch der Körper und die soziale Umgebung.

Sollte kennen, wer das Thema anfasst: Konflikte werden schärfer, damit einher geht die Verengung auf reines Schwarz-Weiß-Denken (Gut-Böse, für mich oder gegen mich), die Dämonisierung der „Gegner“, Frontenbildung, Fokussierung auf Prinzipien, Aufruf zum Kampf – selbst dann, wenn er zum beiderseitigen Ruin führt.

Wenn Sie Trennungen „gut machen“ wollen, müssen Sie über Methoden verfügen, die diese Mechanismen entkräften.

„Gute“ Trennung – kann ich das?

Ja. Zumindest kann ich die Chance darauf deutlich verbessern, wenn ich Motive, Methoden, Mut aller Akteure berücksichtige und verbessere.

Wie? Indem ich hinsehe, hinhöre, verstehe. „Ich verstehe“ sagt übrigens noch gar nichts, diese Floskel genügt hier nicht. Besser: „Habe ich das richtig verstanden: Sie möchten… weil…?“

Dann kann ich mich daran machen, nach Modalitäten zu suchen, die den Betroffenen am besten entsprechen. Und so gelangen wir, wenn es gut läuft und gut laufen soll, ans Verhandeln mit dem Ziel „Vereinbarung finden.“

 

 

Trennung braucht Traute

Das Thema Trennung ist allgegenwärtig, wird aber äußerst ungern angefasst. Es ist zu belastend. Und wird immer wie ein Tabu behandelt. Dabei tun wir es ständig. Im Beruf, im Studium, im ehrenamtlichen Engagement, im Privatleben. Wir trennen uns. Oder denken darüber nach. Zaudern, verzettteln uns, vollziehen sie – und hadern im Nachhinein.

Wir trennen uns von Menschen, von Freunden und Freundinnen, von Partnern, Mitarbeitern, Chefs. Von Jobs, von Materie, von Zielen. Für all diese Trennungen gilt:

Jede Trennung braucht Traute

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Umgang mit dem Nicht-Perfekten

Vom Umgang mit dem Nicht-Perfekten in Bewerbungen: souverän bleiben!

Zu diesem Thema durfte ich am 4. November 2015 gleich zwei interaktive Vorträge gestalten. Es ging um Bewerbungen, um Kontaktaufnahme anlässlich einer Firmenkontaktmesse an der Uni Frankfurt, Campus Riedberg.

Über je drei Stunden haben wir viele Fragen diskutiert und sofort die Empfehlungen in wörtliche Rede umgesetzt.

Vom Umgang mit dem Nicht-Perfekten in Bewerbungen: Souverän bleiben
Vom Umgang mit dem Nicht-Perfekten in Bewerbungen: Souverän bleiben!

Zuerst die Stärken sammeln

Weil selbstkritische Menschen – wer sonst meldet sich wohl zu solch

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Beiwerk weglassen

Beiwerk weglassen, Überflüssiges auslassen – weil es darauf nicht ankommt

mehr Mut!Ver(sch)wenden wir so viel Zeit und Energie darauf, was vermeintlich wichtig ist – warum wohl? Meist ist es zuerst nur anderen wichtig, dann glauben wir das selbst auch und übernehmen alsbald die Maßstäbe. Wie dumm.

Schlimmer noch: Beiwerk verhindert Erfolg

Wer Menschen beobachtet, die auch hoch gesetzte Ziele erreichen, Beiwerk weglassen weiterlesen

Drei neue Jobs nach drei Monaten Arbeitslosigkeit mit dreiundfünfzig Jahren

Drei neue Jobs. Das sind 3 Vertragsangebote nach 3 Monaten Arbeitslosigkeit. Im Alter von 53 Jahren.

Doch, das gibt es. Ich kenne die Person, über die ich hier schreibe.

Ihre Arbeitslosigkeit kam unerwartet, unsauber, unfreundlich. Niemand aus der Führungsriege hatte jemals etwas über Trennungs-Kultur gelernt. Die Begründung war falsch und demoralisierend, völlig unnötigerweise. Denn es ging „nur“ darum, dass ein befristeter Drei neue Jobs nach drei Monaten Arbeitslosigkeit mit dreiundfünfzig Jahren weiterlesen

Souveräner dank HEIKE

mehr-mut-heikelste-frage

Das Modell HEIKE hilft. Es macht Sie souveräner.

Wer vor Verhandlungen steht, wer in Bewerbungen geht, wer ein schwieriges Gespräch erwartet, befürchtet oft eine heikelste Frage.

„Wenn die kommt, kann ich gleich einpacken!“ sagt die innere Stimme. Diese Stimme heißt Angst. Gehorchen Sie ihr nicht.

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Den Chef um etwas bitten?

Bitten ist unangenehm?

Das macht den meisten Menschen etwas Angst: Sie wollen jemanden zu etwas bewegen, können aber weder zwingen, noch anweisen oder befehlen, noch erkaufen.

Der oder die „Jemand“ muss nicht zustimmen. Sie oder er kann einfach „Nein“ sagen und hat keine schlimmen Konsequenzen zu Den Chef um etwas bitten? weiterlesen